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Produkte, die auf der Verlierer- oder Gewinnerseite sein werden, wenn die Tablet PCs weiter gewinnen.

21. Juli 2011 von Jens Peter Kleinau

Das führende Haus in Sachen Marktforschung und Prognose für die Welt der Datenverarbeitung ist Forrester. Am 16. Juni 2011 veröffentlicht Sarah Rotman Epps dort eine Studie unter dem Titel:

The Products That Lose When Tablets Win

Cannibalization Will Accelerate With The Next Wave Of Tablet Buyers (link)

Die Kernaussage der Studie geht dahin, dass sich durch den scheinbar unverhinderbaren Erfolg der Tablet PCs eine so genannte Kannibalisierung einsetzen wird. D.h. es findet ein Verdrängungprozess statt, dessen Ursache nicht bei den Tablet PCs zu suchen ist, sondern in den Produkten. Gleiche Aufgaben und Funktionen werden eher auf Tablet PCs durchgeführt werden, denn auf anderen Geräten. Diese Geräte sindqualitativ nicht schlechter oder besser, sondern einfach weniger attraktiv. Das bedeutet, dass auch wenn es den Produzenten von Hard- und Software gelingt, bessere Produkte und weit reichendere Funktionen anzubieten, so werden sie trotzdem verlieren. Benutzer werden in den Details geringeren Komfort akzeptieren, der mit den Tablets einher geht, weil das Gesamtprodukt für sie attraktiv ist. Dieses Prinzip ist bei den Apple Erfolgen vollständig aufgegangen und bis heute wundern sich manche, warum man ein Gerät so toll findet, mit dem man im Detail viel weniger machen kann, als mit einem Netbook oder Notepad. Die Kannibalisierung findet dahingehend statt, dass die Produzenten von Hard- und Software zum großen Teil identisch sind. In den folgenden Abschnitten interpretiere und ergänze ich eine Zusammenfassung der Studie.

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Eine Maschine zum Anfassen

27. Mai 2011 von Torsten Schneyer

roboglue-3b Kaum jemand wird nach dem Siegeszug von iPhone und iPad –sowie angesichts der nun zu erwartenden Schwemme von Tablet-PCs- und Smartphones bestreiten, dass den Touchscreen-Interfaces zumindest auf dem Consumer-Markt eine große Zukunft bevorsteht. In Business- und vor allem Industriekreisen scheinen jedoch berührungsempfindliche Bildschirme nach wie vor im Dornröschenschlaf zu liegen. Geld- und Fahrkartenautomaten, die kennt man; und auch in der Gebäudeleittechnik sind moderne Interfaces inzwischen auf dem Vormarsch. Den Rest des Eintrags lesen »

Aktion für Neukunden

17. März 2011 von Thomas Erbrich

Zeitlich begrenzt bieten wir neuen Kunden in einer einmaligen Aktion Rabatte an. Mit unseren Aktionspreisen können uns Neukunden unkompliziert und kostengünstig kennenlernen.

Sie haben Interesse an unserem Angebot? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!


Kein Silverlight 2 auf dem iPhone?

27. Oktober 2008 von Jens Peter Kleinau

Irgendwie überrascht mich die Meldung vom 15. Oktober 2008 nicht, die ich bei FierceWireless fand, nicht wirklich. In der Meldung steht, dass Microsoft wahrscheinlich das iPhone nicht als Zielplattform für Silverlight 2 sieht. Das ist fast mehr als nur verständlich. Die Gründe liegen allerdings nicht in irgendwelchen technischen Hürden, sondern so meine persönliche Einschätzung, in der Verkaufspolitik von Apple. Software zu verkaufen für ein mobiles Endgerät hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt, bei dem der Hauptgewinn darin zu liegen scheint, die Software an den Endkunden zu bringen. Mit seiner sehr restriktiven Verkaufspolitik hat Apple sich die Pfründe gesichert und lässt keinen Platz für einen weiteren Anbieter.

Interessant dabei ist Scott Guthries Aussage über Google’s Android und Silverlight auf T-Mobiles G1. Silverlight auf diesen Plattformen ist aufgrund der eher offenen System- und Verkaufsstruktur besser vorstellbar. Auf der Mix 08 verkündete Microsoft die Kooperation mit Nokia hinsichtlich Silverlight. Nun wird sich zeigen, was jenseits der Verkündung im März 2008 fertig wird.

Silverlight auf Windows Mobile wird von ein paar wenigen Firmen (uns auch) bereits getestet und wir erproben die technische Machbarkeit von Anwendungen in diesem Bereich. Das Thema einer gleichen Codebasis für Mobile Endgeräte und Desktops bei gleichzeitig attraktiver Oberfläche ist mehr als nur interessant.