4. Oktober 2011 von
Jens Peter Kleinau
In der aktuellen Deverloper Preview von Expression Blend 5 wird der geneigte XAML/C# Entwickler seine schlimmsten Alpträume verwirklicht sehen: ausschließlich Unterstützung für HTML5/CSS3 und Javascript. Diese ist recht gut gelungen, aber das wird nur wenig trösten. Vor allen vor der Perspektive, dass die Visual Studio 11 Developer Preview starke Probleme hat, XAML in einer akzeptablen Form editieren zu können.
Der Editor sowohl für XAML wie auch für HTML5/CSS3 innerhalb Visual Studio 8 ist mit Expression Blend identisch. Da Expression Blend 5 in der CTP aktuell kein XAML kann und auch die Umsetzung des Codes in ein Programm nicht besonders überzeugt, war der Dämpfer auf die Freude über das tolle Touch Design nachvollziehbar.
Zum Glück brachte Micrososft ein Hot Fix für die Developer Preview von Visual Studio 11 heraus, dass man hier herunterladen kann: Download Link. Die Benennung von Visual Studio 11 CTP als Visual Studio vNext sollte nicht iritieren, wenn man die Roadmap für Developer Studio kennt.
15. September 2011 von
Jens Peter Kleinau
Jeffrey Fisher und Erik Saltwell erläutern in dem Track „Debugging your Metro style Apps using HTML“, was Visual Studio und Expression Blend den Entwicklern für die Diagonse der Anwendung zu bieten haben.
HTML, CSS und JavaScript auf Windows 8 betriffen verschiedene Sprachsysteme. Zum einen die imperativen Sprachen, die auf den Ablauf, den Prozess und den Inhalt Einfluss haben, zum anderen deklarative Sprachen, die eigentlich nur auf die optische Darstellung und den Inhalt Einfluss haben sollten, jedoch auch auf Ereignisse reagieren und Darstellung und Inhalt verändern können.
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15. September 2011 von
Jens Peter Kleinau
“Papier ist trotz allem noch ein unverzichtbares Medium. In “Building Metro Style Apps that print” von Jan Kay und Darren Davis werden die Kontrakte und Elemente beschrieben, die für den Prozess notwendig sind, damit die neuen Metro Apps auch fähig sind, sich in Form von Papier auszudrücken.
Windows 8 und die Metro Style Apps können auf die “Microsoft print experience” zurückgreifen. Diese ist für alle Sprachen also auch HTML5/Javascript verfügbar. Die Erscheinungsform und auch die Eigenschaften der Print Experience lassen sich modifizieren. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten bereit, so kann man einstellen, welche Optionen und wie sichtbar sein sollen, wie der Inhalt gerendert werden soll, und welches die Default Einstellungen sein sollen. Optionen sind beispielsweise die Orientierung, Anzahl der Kopien, Farbe, Papiergröße usw. Kurzum alles, was wir von dem Einstellungsdialog zum Drucken auch kennen. Optionen, die vom Drucker nicht unterstützt werden, werden ausgeblendet.
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15. September 2011 von
Jens Peter Kleinau
HTML und CSS sind schon seit Jahren die Basis für Web-Anwendungen, doch auf dem Client, der lokalen Maschine, spielten sie so gut wie keine Rolle. Doch mit den mobilen Geräten und den semi-mobilen wie Tablet PCs und Netbooks ändert sich das in rasender Geschwindigkeit.
Die neuen grafischen Features in CSS beinhalten einige Features. Besonders gefragt war “text-shadow” und dies beinhaltet die Farbe des Schatten, die Unschärfe (Blur), die Distanz lassen sich u.a. einstellen.
{ text-shadow: 0.1em 0.1em 0.05em #333; }
Auch lassen sich mehrere Schatten definieren, die übereinander liegen und somit
{ text-shadow: 1px 1px 1px #000, 3px 3px 5px blue; }
Auch Transparenz ist nun enthalten, was ebenfalls eine große Fangemeinde besitzt. Mit “background-clip” (einigen schon bekannt als “-moz-background-clip” ) und “opacity” lassen sich geniale Effekte erzeugen. Für die reine Transparenz von Text und soliden Objekten ist natürlich die Transparenz in der RGB Farbdefinition schneller, da von der Hardware unterstützt.
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