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A.T.E entwickelt Fotoalbum für Windows 8 Metro

15. Mai 2012 von Thomas Erbrich

si-hub Die A.T.E Software GmbH aus Frankfurt am Main entwickelt „Shared Impressions“, ein digitales Fotoalbum für Windows 8 Metro. Mit „Shared Impressions“ lassen sich Alben erstellen, verwalten und teilen. Es ersetzt gleichzeitig das klassische Papierfotoalbum, den Diaprojektor und das Wandregal. 

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Acht gute Gründe für Windows 8

26. April 2012 von Thomas Erbrich

windows-8-flyer-2 Ende des Jahres kommt Windows 8 auf den Markt. Es ist das größte und wichtigste Betriebssystem-Update seit Windows 95. Spielen Sie bereits mit dem Gedanken Ihre Software auf Windows 8 anzupassen oder ist Windows 8 für Sie noch kein Thema? Wir informieren Sie, warum Sie sich auf alle Fälle mit Windows 8 auseinandersetzen sollten und warum es auch für Ihre Anwendungen interessant ist. Hier die acht wichtigsten Gründe für Windows 8:

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Ein Computerspiel entsteht -03- Fallstricke

12. April 2012 von Torsten Schneyer

Jeden Tag werden auf der Welt hunderte von Softwareprojekten angestoßen, und nur ein Teil dieser Projekte schafft es bis zur Marktreife und wird ein ernstzunehmendes „Produkt“. Durch die Fachliteratur zahlreicher Experten aus den Bereichen Controlling und Projektmanagement irrlichtern immer wieder die gleichen Zahlen: Demnach scheitern ein Drittel aller Haus-internen Softwareprojekte völlig und werden vorzeitig abgebrochen. Ein weiteres Drittel wird zwar fertig gestellt, erfüllt aber aufgrund massiver Qualitätsmängel nicht die gesetzten Erwartungen und scheitert deshalb auf dem freien Markt. Nur das übrig gebliebene Drittel rechnet sich; und auch davon hat nur ein Bruchteil das Zeug zum wirklichen Erfolg.
In der Spielebranche verhält sich das Ganze meiner Meinung nach sogar noch extremer. Ich weiß wovon ich schreibe, denn in meiner Laufbahn als Grafiker habe ich für mehrere Hersteller von Computergames gearbeitet. Darunter waren sowohl echte klassische Game-Schmieden mit –zeitlich auf Jahre angelegten- Großprojekten als auch kleine Agenturen mit ihren Casual Games. Diese beiden Bereiche unterschieden sich in vielen markanten Punkten, doch in den Faktoren, die für das Scheitern von Projekten verantwortlich sind, ähneln sie sich alle. Warum ist das so, warum werden Spieleproduktionen so oft „gegen die Wand gefahren“? Den Rest des Eintrags lesen »

Cinematic-Trailer stellt Jelly vor

10. April 2012 von Torsten Schneyer

Jelly -Held unseres in Entwicklung befindlichen Windows-8-Games- ist klein, fürsorglich, nicht allzu schlau und er hat Feinde. Dies konnte man bereits auf der Startseite lesen und auf den Screenshots sehen. Neu ist, daß man Jelly nun auch in Bewegung kennenlernen kann, und zwar im neuen Cinematic-Trailer auf Youtube! Wer da kein Mitgleid hat, hat ein Herz aus Stein:

Ein Computerspiel entsteht –02– Nicht ohne mein Konzept

2. April 2012 von Torsten Schneyer

Wie im ersten Beitrag dieser Serie bereits angerissen, geht in der Gameproduktion nichts ohne eine gescheite Projektplanung. Das klingt zwar schwer nach einer platten Binsenweisheit, doch wenn man bedenkt, wie sich Realität schon bei „normalen“ Software-Projekten gestaltet, kann man diesen Grundsatz beim Spieleentwickeln gar nicht stark genug betonen. Egal wie klein und simpel ein Game sein soll: Ein genaues Konzept und eine realistische Projekt-und Ressourcenplanung sind das A und O. Den Rest des Eintrags lesen »

Ein Computerspiel entsteht – 01– die Entscheidung

2. April 2012 von Torsten Schneyer

Die frühen Vögel pfeifen es bereits von den Dächern: Windows 8 kommt im nächsten Jahr! Metro-Apps, „Touch First“ und ein jungfräulicher App-Shop (Letzterer zur Zeit noch „under construction“) kämpfen bereits jetzt um die weltweite mediale Aufmerksamkeit. Da kann eine -der Zukunft zugewandte- Software-Agentur natürlich nicht untätig zusehen. Zu groß ist die Versuchung, ganz vorne mit dabei zu sein und bereits beim Start des zukünftigen Shops erste Apps ins Rennen um die Käufergunst zu schicken. Doch was tun? So viele Möglichkeiten! Man trifft sich intern zur Beratung, die Kaffeemaschine läuft heiß. Den Rest des Eintrags lesen »

A.T.E entwickelt Game für Windows 8 Metro

19. März 2012 von Torsten Schneyer

Jellyfish Title

Jelly: Die Qualle ist klein, hungrig und wehrlos und der Titelheld des in WinRT programmierten Games. Dass man in Hessen mehr kann als Apfelwein trinken, beweist die Firma A.T.E Software aus Frankfurt am Main mit einer besonderen Ankündigung: Jellyfish – Dem ersten Spiel exklusiv für die Windows 8 Metro-Oberfläche aus Deutschland.

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Gestenerkennung für Messestand

25. Januar 2012 von Jens Peter Kleinau

Für einen Messestand erstellen wir eine Gestenerkennung. Gestenerkennung ist eigentlich kein Hexenwerk und bei der Verwendung der entsprechenden Verfahren auch mit akzeptablem Umfang umzusetzen. Einige Verfahren basieren auf der Messung von Bewegungen.  Diese Bewegungen im 3 Dimensionalen Raum kann ich mit Hilfe von Geräten wie der Microsoft Kinect 360 oder dem Asus Wavi Xtion messen. Da Gesten in die Tiefe eher für den Sport denn auf einem Messestand interessant sind, kann ich mich auf zwei Dimensionen reduzieren. Nun müssen also nur die vertikalen und horziontalen Veränderungen gemessen werden.

Die meisten Verfahren beruhen auf der Messung von Beschleunigung. Hält mein Arm still, oder bewegt sich mein Arm mit gleichbleibender Geschwindigkeit beim Durchqueren eines Raums, so entsteht bei einer linearem Messung über die Zeit eine gleichförmige Linie. Wird er beschleunigt oder gebremst, so entstehen Ausschläge, Höchstwerte, auf der Achse. Die Anzahl der Höchstwerte sind Kennzeichen dieser Bewegung. Die dabei entstehenden Kurven lassen sich nun mit bekannten, vom System erlernten Gesten vergleichen. Hierbei sind verschiedene Verfahren möglich. Es wird in den einfacherenVerfahren (LTW,DTW) mit Hilfe der quadratischen Euklidischen Distanz eine Auswahl getroffen, welche bekannte Geste nun der vorgeführten ähnelt. Komplexer ist das Hidden Markov Model (HMM) aus der Spracherkennung, bei dem ein Wahrscheinlichkeitsmodell die trainierten Gesten verarbeitet. Während die klassischen Verfahren auf eine Erkennung von 40-70% der Gesten kommen, ist man beim HMM schon teilweise bei 90% der Wiedererkennung. Sehr erfolgsversprechend sind Methoden mit Hierarchischen Klassifikatoren, die aktuell eine Erkennung von 70-100% der Gesten schaffen (je nach Studie).

Insgesamt also ein erfolgsversprechendes Unternehmen. Jedoch nur bis zu dem Moment, wo ein Dutzend verschiedene Personen vor dem Computer stehen und mit den Händen winken. Und auch der Aufwand fällt ins Gewicht, denn wie jeder Messe-Effekt soll er viel bringen und wenig kosten. Das Trainieren des Computers mit Gesten fällt zum großen Teil weg. Da die Personen sehr unterschiedlich winken, ist es kaum möglich dem Computer jede personifizierte Geste anzutrainieren. Auch muss die Erkennung so robust sein, dass sie auch funktioniert wenn ein paar Personen gleichzeitig vor dem PC stehen und gestikulieren.  Eine Implementierung eines komplexen Verfahrens ist vom Aufwand ausgeschlossen und die vorhandenen Umsetzungen sind nur bedingt verwendbar, teilweise in der Erkennung eher schwach oder teuer. Die Anforderungen lauten also:

  1. geringer Aufwand,
  2. nur Gesten erkennen, wenn man die Erkennung durch eine Geste gestartet hat,
  3. nur die Person nehmen, die in der geringsten Entfernung zu dem Gerät steht,
  4. kein Training des Geräts notwendig.

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Android Apps unter Windows 8

12. Januar 2012 von Jens Peter Kleinau

Fällt die Wahl eines Freundes auf das Betriebssystem Android wegen der vielen coolen Apps, dann sollte man so freundlich sein,  kurz mal auf BlueStacks zu verweisen. Denn dies ist eine Software, mit dem die ganze “tolle” Vielfalt der Android Apps auf Windows zugänglich wird. Auf der CES 2012 hat die Firmenleitung zugesichert, dass die aktuell in der Beta Test Phase befindliche Software für Windows 8 PCs und Tablets zur Verfügung stehen wird. Damit wäre für Windows 7 und Windows 8 ein großer Markt von Anwendungen verfügbar, die über die bereits vorhandenen weit hinaus gehen. Tablet PC Benutzer können somit Microsoft Office und Android Apps auf einem Gerät nutzen, ohne wie bisher das Betriebssystem im Dual Boot umzustellen.

Ich habe mich selbstredend für den Beta Test eingetragen und freue mich schon auf den Spaß.

Aus Chrome wird Metro

5. Oktober 2011 von Torsten Schneyer

rss7 Metro Design heißt die neue Touch-Oberfläche von Microsoft und wird spätestens mit Windows 8 in aller Munde sein. Genaugenommen ist Metro die Bezeichnung für eine neue Design-Sprache, mit der Windows-Apps bald mit dem User kommunizieren werden. Eine Designsprache bedient sich wie jede Sprache einer Grammatik. In diesem Falle besteht diese Grammatik aus Design-Richtlinien, die uns sagen, wie eine Metro-App auszusehen und sich zu verhalten hat. Den Rest des Eintrags lesen »

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